BDIA_Portraets_20_Tanja-Klang_klein

Mit dem Start ins Arbeitsleben begann auch unsere Mitgliedschaft im BDIA. Denn wenn man sich direkt im Anschluss an das Studium selbstständig macht braucht man das Wissen „erfahrener Hasen“!

Da kam uns das „Regionalgruppen – Treffen“ zum Austausch mit Kollegen gerade recht. Ein Kommilitone erzählte uns davon und lud uns zu so einem Treffen ein. „Vielleicht gibt es da wen, der uns einen Tipp geben kann“ dachten wir. So war es auch. Endlich fühlte man sich mal verstanden und bestätigt. Wir hatten vorher nicht die falschen Fragen gestellt, sondern die Falschen gefragt.

Immer wieder mussten wir auf dem Weg zur Selbständigkeit erfahren dass uns viele der Institutionen, wie Banken, Unternehmensberater und auch Versicherungen, als Raumausstatter, Hochbau -Architekten oder Einrichter einstuften, weil Sie das Berufsbild zu wenig kennen.

Zu diesen vielen Anfänger-Fragen kamen im Laufe der Jahre hundert andere dazu. Aber durch den stetigen Austausch mit den Kollegen fand sich immer jemanden, der uns diese beantworten konnte. Die Kontakte haben sich so über die Jahre intensiviert, dass inzwischen auch „Geschäftsfreund-schaften“ entstanden sind.

„So habe ich mit dem einen Kollegen eine permanente Fortbildungsverabredung: Jedes Jahr auf´s Neue buchen wir gemeinsam zum Jahresanfang ein Seminar. Damit ist der Fortbildungspflicht Genüge getan und der Spaßfaktor enorm hoch.“ (Tanja)

„Ich erinnere mich noch gut an die Anfangszeiten, wo viel erzählt wurde von tollen eigenen Projekten und wenig von Unwegsamkeiten. Inzwischen ist der Kontakt so intensiv, dass der Blick in das Kollegenbüro schon Alltag ist und auch die Schwierigkeiten nicht weggeschwiegen werden. Ganz im Gegenteil! Heute weiß ich recht genau wer „was“ macht und wirklich kann, so dass wir mittlerweile einfach Kollegen mit ins Boot holen, um ein Projekt gemeinsam zu stemmen. Das ist unbezahlbar.“ (Gritt)

„Inzwischen ist der Kontakt so intensiv, dass der Blick in das Kollegenbüro schon Alltag ist und auch die Schwierigkeiten nicht weggeschwiegen werden. Heute weiß ich recht genau wer „was“ macht und wirklich kann, so dass wir mittlerweile einfach Kollegen mit ins Boot holen, um ein Projekt gemeinsam zu stemmen.“