BDIA_Portraets_01_Martina-Lorbach_klein

1. dem BDIA als Studentin beigetreten wegen der kostenlosen AIT

2. zu einer LMV (Landes-Mitglieder-Versammlung) 2003 gegangen, da als Startup nach Diplom 2002 nach Werbemöglichkeiten gesucht – Innenarchitektur Offen“ 2004 gefunden
War sehr erfolgreich – viele Projekte und Aufträge sind dadurch entstanden

3. auf einer LMV gewesen, daher zu einem Wettbewerb eingeladen worden, initiiert durch den BDIA

4. „junge innenarchiteken in nrw“ gegründet mit jungen Kolleginnen in ganz nrw
Kontakte, Gespräche, wichtiger Austausch unter Kollegen, Anfänger Tipps untereinander

5. durch weitere „Innenarchitektur Offen“ 2006 + 2008 – Kontakt in Köln zu den „erfahrenen Kollegen/Kolleginnen“ Kontakte, Gespräche, wichtiger Austausch unter Kollegen, Könner- Tipps

6. durch die vermehrte Arbeit im Verband – teilweise sehr eng, auch gemeinsame Projekte: Urlaubsvertretung – Teilaufträge – gemeinsame Projekte – gegenseitige Empfehlungen

7. Regional Gruppenarbeit – Kennenlernen von weiteren Kollegen und der Gegend

8. Innenarchitektur Offen 2010 – sehr enger Kontakt in Köln zu den „erfahrenen Kollegen/Kolleginnen“ Kontakte, Gespräche, wichtiger Austausch unter Kollegen, Experten- Tipps
9. durch die vermehrte Regional-Arbeit in Köln – teilweise sehr eng, auch gemeinsame Projekte: Teilaufträge – gemeinsame Projekte – gegenseitige Empfehlungen

Weiter zu erwähnen sind die ganzen schönen Weiterbildungsfahrten zu den Firmen: Vitra, 3form, …
und nicht zu vergessen der Berufspolitische Ansatz:
Berufsstand schützen – für Nachwuchs sorgen – Honorare sichern – Vorschriften/Bauordnung mitgestalten …
Für mich ist hat sich der Nutzen des BDIA immer weiterentwickelt, immer wieder anders, immer wieder neu…

„Für mich ist hat sich der Nutzen des BDIA immer weiterentwickelt, immer wieder anders, immer wieder neu…!“