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Als Studienanfänger an der FH in Detmold habe ich das Erste Mal vom Berufsverband der Innenarchitekten BDIA gehört.
Erst nach Beginn meines Studiums wurde mir klar, dass dieser Beruf mehr ist als der eines professionellen Möbel- oder Raumgestalters. Durch meine studentische Mitgliedschaft im BDIA bekam ich die Gelegenheit erste Kontakte mit Innenarchitekten (bei Verbandsveranstaltungen) zu knüpfen.
So war es wohl auch nicht verwunderlich meine erst Anstellung nach meinem Studium tatsächlich bei einer Landesmitgliederversammlung des BDIA in Köln angeboten zu bekommen. (und das im Kollegengespräch beim Mittagessen)
Für mich Grund genug „meinem“ Verband treu zu bleiben. Durch den regelmäßigen Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen und die weiteren Info- Austauscherfahrungen, habe ich im Laufe der Zeit immer wieder von wichtigen Entwicklungen in unserem Berufsstand erfahren.
Nicht zuletzt das tatkräftige Engagement der erfahrenen BDIA Kollegen und deren berufspolitische Arbeit in der Architektenkammer NRW haben uns Innenarchitekten viele Türen geöffnet. Die Möglichkeit durch eine ergänzende Hochschulprüfung die „volle Bauvorlageberechtigung“ erreichen zu können, ist ein Beispiel für die Berufspolitische Arbeit „des“ Berufsverbandes der Innenarchitekten.
In meiner freiberuflichen Tätigkeit ist die volle Bauvorlageberechtigung eine nicht unerhebliche wirtschaftliche Komponente geworden.
Die berufspolitische Arbeit des BDIA in der Architektenkammer für den Berufsstand der Innenarchitekten und der persönliche Austausch im Kollegenkreis sind für mich Grund genug auch weiter im BDIA aktiv zu sein.

„Auf Grund meiner studentischen Mitgliedschaft im BDIA war es wohl auch nicht verwunderlich meine erst Anstellung nach meinem Studium tatsächlich bei einer Landesmitgliederversammlung des BDIA in Köln angeboten zu bekommen. (und das im Kollegengespräch beim Mittagessen)“
„Nicht zuletzt das tatkräftige Engagement der erfahrenen BDIA Kollegen und deren berufspolitische Arbeit in der Architektenkammer NRW haben uns Innenarchitekten viele Türen geöffnet.“