BDIA_Portraets_07_Birte-Riepenhausen_klein

Der BDIA bewarb aktiv die Hochschule. Die AIT war bei mir der Grund in den BDIA einzutreten.
Man bekam immer mehr Einblick in Aktivitäten des BDIA und in den Berufsalltag des Innenarchitekten.
Wir wurden angesprochen die Regionalgruppe Düsseldorf zu übernehmen und uns hier zu engagieren. Auch wenn die Gruppe Düsseldorf sich als sehr träge darstellt und man auf Ideen so gut wie kein Feedback bekommt, versuchen wir uns trotzdem nicht entmutigen zu lassen. Eine Stammtischrunde bestand auch mal aus nur 3 Personen (inklusive mir…)
Neidisch schauen wir auf die Nachbargruppen z.B. Rhein Ruhr und Köln… wobei wir in mancher Hinsicht nicht neidisch auf die Kölner sein müssen… FUßBALL?
Als junges Büro war es für uns wichtig das Gefühl zu haben, nicht alleine zu sein. Jetzt kann man mit der Zeit auch von den eigenen Erfahrungen zurückgeben.
Neben den berufspolitischen Aspekten hat man tolle Menschen durch den BDIA kennen gelernt. Man hat eine Anlaufstelle bei Fragen und man freut sich immer alle zu sehen. Ich sehe das Berufsbild des Innenarchitekten durch den BDIA 100 % richtig vertreten. Es ist ein „wir“ Gefühl entstanden und man ist stolz eine Innenarchitektin zu sein!

„Neben den berufspolitischen Aspekten hat man hat tolle Menschen durch den BDIA kennen gelernt. … Ich sehe das Berufsbild des Innenarchitekten durch den BDIA 100% richtig vertreten. Es ist ein „Wir“ Gefühl entstanden und ich bin stolz eine Innenarchitektin zu sein!“