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…….mehr als das halbe Leben BDIA

Länger als 25 Jahre bin ich Mitglied im BDIA; nach zwei Jahren Berufstätigkeit ging es los.
Eine Vielzahl von Ereignissen säumen die Wegestrecke – vom jungen Berufsanfänger zum „alten Hasen“ – aber immer sind es Begegnungen, die im Gedächtnis bleiben, die persönlichen Momente.

So offerierte mir (in jungen Jahren) ein alt gedienter Kollege das „Du“, ich empfand es als Auszeichnung. Heute freue ich mich, wenn die jungen Kollegen mich in das freundschaftliche „Du“ ihres Umgangs einbeziehen.
Die „jungen Leuten“ im Verband erläutern mir mit großem Selbstverständnis die Tücken einiger neuer Medien oder zeigen die Kniffe bei powerpoint. Und wenn bei mir das Telefon klingelt und eine optimierte Interpretation des einen oder anderen Paragraphen gefragt ist, greife ich gerne in die Trickkiste.
Bei einer süddeutschen Baustelle fand ich über die Empfehlung eines dortigen Kollegen – den ich vorher nicht kannte und aus dem Handbuch rausgesucht habe! – gute Handwerker.
Die Frage einer neuen jungen Kollegin (die mit der wesentlichen Aufgabe der „Versorgung“ bei einer Mitgliederversammlung betraut war) nach der Anzahl und Auswahl der Wurst- und Käsebrötchen habe ich beantworten können, mich über die Ernsthaftigkeit der Aufgabenwahrnehmung gefreut – und heute freuen wir uns gemeinsam über diese erste Kommunikation.

Durch den BDIA habe ich viele Menschen kennen gelernt, viele „Kollegen“ und eben nicht „Konkurrenten“ gewonnen, einige sind zu Freunden und über die vielen Jahre fast zu Familienmitgliedern geworden: man kennt sich, man mag sich, man ist füreinander da – man kann sich aufeinander verlassen, miteinander feiern und miteinander arbeiten.

…….„Länger als 25 Jahre bin ich Mitglied im BDIA“
„Durch den BDIA habe ich viele Menschen kennen gelernt, viele „Kollegen“ und eben nicht „Konkurrenten“ gewonnen, einige sind zu Freunden und über die vielen Jahre fast zu Familienmitgliedern geworden“