BDIA_Portraets_18_Barbara-Eitner_klein
Wie die meisten bin ich im Studium dem BDIA beigetreten, um die AIT umsonst zu bekommen. Erst viel später wurde mir klar, dass es auch jenseits der AIT gut ist, einen Berufsverband zu haben, indem ich unser Berufsbild aktiv mitgestalten kann.
Auftakt hierfür war die Veranstaltung „Jung trifft alt“, bei der selbständige Innenarchitekten verschiedenen Alters im Rahmen eines kurzen Vortrages offen über ihren Werdegang berichteten, von der Bürogründung bis hin zum aktuellen Stand der Dinge. Gritt hatte uns angehauen hier mitzumachen….und ab da war ich dabei
Toll ist, dass ich auf unheimlich nette Leute gestoßen bin- mit unterschiedlichen beruflichen Schwerpunkten und verschieden langer Berufserfahrung- mit denen ich mich gut austauschen bzw. von denen ich viel lernen kann. Wir haben auch schon Mitarbeiter an eine BDIA Kollegin verliehen, zusammen einen Wettbewerb gemacht, uns zusammen aufgeregt, dass wir ihn nicht gewonnen haben.
Neben dem natürlich sehr wichtigen Beruflichen zählen aber auch die netten privaten Momente- wenn ich mich mit einer anderen BDIA Zwillingsmama austausche, ob ich die Monster nun am besten gleichzeitig oder nacheinander füttere, wie der Wiedereinstieg in den Job gehen kann, ob mit Tagesmutter, KiTa oder Kinderfrau.

„Mir wurde irgendwann klar, dass es jenseits der kostenlosen AIT gut ist , Mitglied eines Berufsverbandes zu sein, indem wir unser Berufsbild aktiv mitgestalten können. Hier treffen Selbständige auf Angestellte, in Teilzeit arbeitende Eltern auf durchstartende Berufseinsteiger, alte Hasen auf junge Hasen-und alle können viel voneinander lernen und viel miteinander bewirken“